Ungefähr ein Jahr vor der Einschulung (meist im April/Mai) erfolgt die Schulanmeldung der künftigen Erstklässler. Dabei erfolgt auch eine erste Sprachüberprüfung. Bei Bedarf werden die Kinder im Rahmen der vorschulischen Sprachförderung bereits im Jahr vor der Einschulung durch Lehrkräfte gefördert.

Im Rahmen des Brückenjahres werden alle Kinder, die an der Paul-Gerhardt-Schule angemeldet sind, im Mai oder Juni zu einem Schnupperbesuch in die Schule eingeladen.

Ebenfalls im Mai/Juni (vor den Sommerferien) findet für die Eltern der Schulanfänger ein Elternabend mit vielen wichtigen Informationen rund um den Schulbetrieb statt. Hier stellen sich auch die zukünftigen Klassenlehrer vor.

Nachdem die Einteilung der künftigen ersten Klassen vorgenommen wurde, erhalten die Kinder einen Begrüßungsbrief ihrer zukünftigen Klassenlehrer.

Direkt nach den Sommerferien, möglichst noch vor dem Einschulungstag, findet ein erster Elternabend im Rahmen der zukünftigen Klassengemeinschaft statt. An diesem Abend stellen sich auch die pädagogischen Mitarbeiter vor, die die Betreuung oder die Nachmittagsangebote durchführen. Hier können viele organisatorische Fragen zu den Ganztagsangeboten oder den benötigten Materialien geklärt werden.

Der Einschulungstag ist ein Samstag und beginnt um 9.00 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst. Danach findet eine kurze gemeinsame Einschulungsfeier statt. Anschließend werden die Kinder aufgerufen und gehen zusammen mit den Klassenlehrern für eine erste „Unterrichtsstunde“ in die Klassenräume. Während dieser Zeit sorgt der Förderverein für den Kaffeeausschank in der Mensa. Anschließend haben die Eltern die Möglichkeit, den Klassenraum ihres Kindes zu besichtigen.